wir bedanken uns herzlich für die rege Beteiligung
und die kritischen, aber vor allem konstruktiven Fragen bei der
Bürgerversammlung am letzten Donnerstag im Jägerkrug.
Niemand hatte mit so viel Interesse und
Unterstützung gerechnet, weder die Gemeindevertreter noch wir.
An diesem Abend haben sich per Unterschrift schon
167 Mitbürger/Innen gegen den Bau der Windkraftanlage ausgesprochen, das ist
beachtlich, besonders vor dem Hintergrund, das nicht alle kommen konnten, weil
sie zum Beispiel Kinder zu betreuen, zu pflegende Angehörige hatten oder
arbeiten mussten.
Das bestärkt uns weiterzumachen!!
Letztlich wollen wir nicht einen, nicht zu gewinnenden
Kampf gegen Windräder führen, wie es Don Quichotte de la Mancha - der Ritter
von der traurigen Gestalt- getan hat, sondern sehen uns eher wie die
Bewohner eines „kleinen gallischen Dorfes“, das sich gegen das ganze
Römerreich gewehrt hat.
Asterix und Obelix haben das auch immer
mit viel Witz und Humor getan!!
Wir brauchen weiterhin Eure/Ihre Unterstützung.
Sprecht mit Euren Nachbarn darüber, wendet Euch an Verwaltung und Rat, die ja
auch in der Nachbarschaft wohnen. Aber von hier eine große Bitte: immer
wertschätzend und nicht beleidigend. Wir von Gegenwind wissen die
Arbeit der Verwaltung und vor allen Dingen des ehrenamtlichen Rates zu
schätzen,die sich in ihrer Freizeit für das Wohl der Bürgerinnen und
Bürger einsetzen. Und dafür sagen wir an dieser Stelle Danke.
Danke an dieser Stelle auch an Petra Pieper (Bericht v. 10.06.25) und Frank Wiebrock (Bericht v.25.04. 25) von der
NOZ-Regional-Redaktion und NOZ-Südkreis-Redaktion für Ihre ausgewogene
Berichterstattung.
„Wer Wind sät, wird Sturm ernten“ sagt Hosea im Alten Testament.
Etwas
abgewandelt:
„Denn wer Wind ernten will, muss mit
Gegenwind rechnen“
Viele Grüße in die Nachbarschaft von der Initiative Gegenwind